Der Kleine Münsterländer

Der Kleine Münsterländer ist eine deutsche Jagdhunderasse, welche bereits seit vielen Jahren von der FCI anerkannt ist. Die Rasse ist auf den deutschen Züchter Edmund Löns zurückzuführen, der sich zwischen 1925 und 1935 intensiv mit der Zucht des Kleinen Münsterländers befasste. Die Hunderasse ist derzeit vor allem in den Ländern Frankreich, Schweden und Norwegen als Jagdhund für die Waldjagd sehr beliebt und weit verbreitet.

Der Kleine Münsterländer wird generell als sehr intelligent und temperamentvoll bezeichnet. Des weiteren zeichnet sich die Hunderasse durch ihre Aufmerksamkeit und Menschenfreundlichkeit aus und ist gegenüber seines Halters sehr folgsam, was den Kleinen Münsterländer mitunter als Jagdhund prädestiniert. Die Rasse besitzt zudem einen sehr hohen Beutetrieb, was für die Waldjagt eine Grundvoraussetzung darstellt.

Der Kleine Münsterländer benötigt sehr viel Auslauf und Bewegung und daher eignet sich die Rasse für die Haltung in Städten nur sehr bedingt. Im Idealfall wird der Kleine Münsterländer in einem Haus mit Garten gehalten und kann sich täglich mehrere Stunden im Freien austoben.
Die Hunde der Rasse Kleiner Münsterländer besitzen ein dichtes, mittellanges Fell, welches sowohl glatt oder auch gewellt sein kann. Die Grundfarbe der Hunde ist weiß oder Schimmel und wird durch braune Tupfen bereichert. Der Kopf des Kleinen Münsterländers wird als edel bezeichnet und besitzt keinen starken Stopp. Die Lefzen der Hunde können als gut schließend und fest anliegend beschrieben werden, der Nasenrücken hat eine gerade und leicht konkave Form.

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