Hundepsychologe – Spinnerei oder nicht

Derzeit finden sich immer wieder verschiedene Sendungen im Fernsehen, welche über sogenannten Hundepsychologen und Hundetrainer berichten. Hierbei fragen sich viele Hundebesitzer, ob es sich bei der Konsultation dieser Hundepsychologen um eine nutzbringende Angelegenheit handelt oder nicht.

Generell kann die Beauftragung von einem kompetenten und erfahrenen Hundepsychologe oder Verhaltenstrainer sehr sinnvoll sein, sofern der Hund aus für den Halter unersichtlichen Gründen ein nicht akzeptables Verhalten aufweist. ein erfahrener Hundepsychologe kann mitunter sehr schnell durch die Beobachtung des Umgangs zwischen Halter und Hund unter der Miteinbeziehung des Tagesablaufs sehr schnell herrausfinden, welche Umstände das veränderte Verhalten bei dem Hund auslöst. So können beispielsweise die klaren Ursachen für Bissigkeit, ein plötzliches aggressives Verhalten, Unruhe und auch für konstante Ängstlichkeit und Schreckhaftigkeit sehr schnell ermittelt und die Auslöser im Idealfall auch sehr einfach durch ein spezielles Training beseitigt werden.

Ein von der Norm abweichendes Verhalten bei Hunden beruht zumeist aus den Erfahrungen im Rahmen einer Extremsituation für den Hund. Diese Auslöser können teilweise sehr weit in der Vergangenheit des Hundes zurückliegen und sind daher für einen ungeschulten Hundehalter auch kaum ermittelbar. Ferner weiß nur ein geschulter Fachmann, in diesem Fall also der Hundepsychologe, mit welchen speziellem Training ein bestimmtes und untragbares Verhalten des Hundes beseitigt werden kann.

Aus diesem grund ist jeder Hundehalter gut beraten, bei einem extremen Verhalten seines Hundes auch einen kompetenten Hundepsychologen oder -trainer zu konsultieren!

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