Ist Nassfutter das richtige Alleinfutter für meinen Hund

Als Alleinfutter für einen Hund gibt es drei grundlegende Möglichkeiten. Eine beliebte Art der Fütterung von Hunden ist das Füttern mit Nassfutter, das in praktischen Portionsdosen angeboten wird. Eine weitere Art der Grundnahrung ist Trockenfutter. Das Barfen wird von einigen Hundebesitzern als die natürlichste Form der Hunde Ernährung angesehen. Welche dieser drei Arten der Hundeernährung ist nun aber die beste für den Hund.

In diesem Artikel geht es um Nassfutter.

Nassfutter als Alleinfutter für Hunde

Nassfutter hat ein Feuchtigkeitsgehalt von ca. 70 %. Qualitativ hochwertiges Nassfutter zeichnet sich durch einen hohen Anteil von tierischem Eiweiß aus, dies kommt dem Grund als Fleischesser seinen natürlichen Vorlieben entgegen.

Die Vorteile von Nassfutter für Hunde

Ein großer Vorteil von Hundenassfutter ist der hohe Anteil an tierischem Eiweiß, wie schon oben erwähnt. Nassfutter ist aus sehr gut geeignet für Hunde die Probleme mit dem Zahnfleisch oder den Zähnen haben, weil es besser zu fressen ist. Das Futter wird auch von den meisten Hunden sehr gut angenommen.

Die Nachteile von Nassfutter für Hunde.

Nassfutter wird im Handel in Dosen angeboten daraus ergeben sich einige Probleme, zum einen muss eine angebrochene Dose im Kühlschrank aufbewahrt werden, was nicht jedermanns Sache ist. Die Dosen verursachen so auch eine nicht unerhebliche Menge an Müll. Qualitativ hochwertiges Nassfutter ist im Vergleich zum trocken Futter meist teurer.

Woran erkennt man hochwertiges Nassfutter.

Wie oben schon angesprochen zeichnet sich ja Nassfutter dadurch aus das Es, einen hohen Anteil an tierischem Eiweiß hat, dieser hohe Anteil an Eiweiß sollte durch Fleiß in Lebensmittelqualität erzielt werden. Dies lässt sich anhand der Zutatenliste ermitteln. Fleisch muss also an erster Stelle in der Zutatenliste stehen. Getreide sollte dem Nassfutter nicht bei gemeint sein, da dies von unten im Allgemeinen nicht verwertet werden kann und bei manchen Fellnasen allergische Reaktionen auslösen kann. Konservierungsmittel, künstliche Farbstoffe oder andere nicht natürliche Zutaten sollten in der Zutatenliste auch nicht aufgeführt sein.

Fazit: Nassfutter für Hunde.

Das Futter ist eiweißreich und entspricht somit der Natur des Hundes, es wird im Allgemeinen von den Hunden gut angenommen und eignet sich besonders für Hunde mit Problemen mit den Zähnen oder dem Zahnfleisch. Durch den hohen Feuchtigkeitsgehalt von Nassfutter werden die Zähne des Hundes wenig beansprucht. Aus diesem Grund sollte man an ihn von Zeit zu Zeit trocken Futter verfüttert oder ihm Kauknochen oder ähnliche Dinge geben, damit seine Zähne beansprucht werden.

2 Kommentare

  • Hallo,

    interessanter Artikel zum Thema Nassfutter. Neben einem möglichst hohen Fleischanteil im Hundefutter empfehle ich auch die Qualität beziehungsweise die Art des Fleisches im Hundefutter zu vergleichen.

    Dabei spielt es eine Rolle ob es sich um „tierische Nebenerzeugnisse“ handelt oder um Fleisch.

  • Danke für die Informationen.

    Ich füttere nur Nassfutter.
    Trockenfutter (ebenso wie Knochen, Ziemer etc) gibt es nur als Leckerlis oder mal zwischen durch für unterwegs.

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