Tierkommunikation – Kommunikation auf Augenhöhe

Sicher hat jeder Tierbesitzer schon einmal davon geträumt, sich mit seinem geliebten Haustier direkt austauschen zu können. Die meisten tun es bereits, auch wenn sie es bisweilen gar nicht merken.


In der schamanischen Tradition kommt der Tierkommunikation eine zentrale Bedeutung zu. Wer sich Zeit nimmt und den Mut besitzt, diesen ungewöhnlichen Weg zu gehen, hat die Möglichkeit, diese Technik mithilfe einer Übung in drei Schritten zu erlernen.

Der erste Schritt besteht aus einem Innehalten zu einem festgelegten Zeitpunkt, an dem kein Termin wartet und alles erledigt ist. Ein tiefes Ein- und Ausatmen erleichtert es, die Gedanken einfach vorbeiziehen zu lassen. Im nächsten Schritt führt die Fantasiereise an einen bekannten Ort, an dem sich Tier und Mensch gemeinsam wohlfühlen. Das Herbeilaufen des Tieres, die Begrüßung, ein kurzes Streicheln – alle angenehmen Gedanken sind im Geist fest verankert. In einem dritten Schritt wird eine einfache Frage gestellt. Alles, was dem Traumreisenden einfällt – Worte, Bilder, Gerüche, Emotionen – sollten niedergeschrieben werden. Eine liebevolle Verabschiedung und eine nette Botschaft an das Tier bilden den Abschluss dieser Übung.

Manchmal bedarf es mehrerer Treffen, bis Menschen das Gefühl haben, den Kontakt zu ihrem Tier tatsächlich intensivieren zu können. Es lohnt sich, die Fantasiereisen in Alltagssituationen immer wieder zu üben. So ist eine Verabschiedung beim Verlassen des Hauses ein wichtiges Ritual, welches Tier und Mensch einander näher bringen kann.

Die Idee der Tierkommunikation klingt für viele Menschen unwahrscheinlich. Petra Fröger, eine in der Gegend um Haan und Unterfeldhaus tätige Expertin für Tierkommunikation, Geomantie und Baubiologie, führt diese schamanischen Methoden zur Kommunikation mit dem Tier durch. Dass ein solcher Austausch nur erfolgreich sein kann, wenn sich Mensch und Tier auf Augenhöhe begegnen, ist für die Trainerin selbstverständlich. Wer sich an sie wendet, weil er in eine direkte Kommunikation mit seinem Tier eintreten möchte, sollte sich vor der Kontaktaufnahme einige wichtige Fragen überlegen. Frau Fröger fertigt nach Abschluss ihrer Arbeit ein Gesprächsprotokoll für die Tierbesitzer an.

Es erfordert mehrere Seminare und Übungen, um die Tierkommunikation zu lernen, doch es lohnt sich: Bereits zahleiche Tierbesitzer konnten von den positiven Veränderungen berichten, die eine Kommunikation auf Augenhöhe auf das Verhältnis zwischen Mensch und Tier hatte.

Ein Kommentar

  • Ein schöner Beitrag. Und ich kann es nur bestätigen. Mit Tierkommunikation spart man sich viel Zeit und Ärger. Die Verbindung zu den eigenen Tieren kann deutlich verbessert werden. Man kann Missverständnisse aufklären. Man kann das Verhalten der Tiere in bestimmten Situationen besser verstehen und sie informieren, weil sie wollen auch informiert werden.
    Ich bin auch der Meinung, dass das Verstehen der Tiere zu Bewußtseinerweiterung beiträgt.
    LG
    Peter

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