Pekingese

Der Pekingese, in Deutschland auch Pekinese genannt, ist eine traditionelle, chinesische Hunderasse. Pekingesen sind offiziell von der FCI als Rassehunde anerkannt.

Der Pekingese kommt ursprünglich aus China und stellt eine Zuchtform der beiden Hunderassen Shar-Pei und Lhasa-Apso dar. Ursprünglich wurde die Hunderasse ausschließlich in den Palästen der chinesischen Kaiser und Fürsten als Glückshund gehalten. Erst 1860 gelange die Rasse nach Großbritannien und nur vier Jahre später wurden dort die ersten Pekingesen ausgestellt. Um das Jahr 1900 erschienen die ersten Hunde der asiatischen Rasse in Deutschland.
Der Peikinese wird zu den so genannten Gesellschaftshunden gezählt und eine maximale Körpergröße von nur ca. 25 cm. Sein durchschnittliches Gewicht liegt bei etwa 6 kg. Der Kopf des Pekingesen ist im Vergleich zum Körperbau relativ groß und besitzt ein flaches Profil. Das Fell der Pekingesen wird als üppig beschrieben und besitzt sehr harte Haare. Das Fell bedarf einer regelmäßigen und intensiven Pflege.
Das Wesen der Pekingesen wird als intelligent, mutig und wachsam beschrieben. Zudem ist die Hunderasse sehr anhänglich und verschmust, doch wählt er sich seine Bezugsperson sehr genau aus und schenkt nicht jedem Gegenüber Vertrauen. Trotz seiner geringen Körpergröße eignet sich der Pekingese äußerst gut als Wachhund, da er beim Eintreten von Fremden sofort laut gibt.

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